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Coronavirus - Einschränkungen bei der Stadtverwaltung Essen

Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus sowohl für die Bevölkerung als auch das Personal der Stadtverwaltung so gering wie möglich zu halten, sind einige Ämter nach wie vor für den Publikumsverkehr geschlossen. Die einzelnen Fachbereiche und Abteilungen haben alternative Kontaktmöglichkeiten eingerichtet und sind weiter für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar.

Seit 27. April öffnen einzelne Fachbereiche bzw. Abteilungen wieder schrittweise für den Publikumsverkehr. Die Stadtverwaltung bittet jedoch weiter darum, nach Möglichkeit auf die Online-Services zurückzugreifen. Wo Publikumsverkehr stattfindet, werden weitgehende Hygienemaßnahmen eingehalten: unter anderem verzichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kundenkontakt auf das Händeschütteln und treffen Vorkehrungen, um den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen herzustellen. Antragstellerinnen und Antragsteller werden gebeten, alleine und ohne Begleitpersonen vorzusprechen.

Die Stadt Essen bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.

Stand der Informationen: 30.06.2020

Die nachstehenden Maßnahmen und Einschränkungen gelten bis auf Weiteres. Änderungen werden zeitnah und fortlaufend an dieser Stelle kommuniziert.

JobCenter Essen
Die Geschäftsstellen des JobCenters Essen bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ohne Termin geschlossen. Den Kundinnen und Kunden entstehen dadurch keine finanziellen Nachteile. Die Leistungsgewährung ist sichergestellt.
Persönliche Beratungsgespräche finden in den Leistungs- und Vermittlungsabteilungen zurzeit ausschließlich auf Einladung durch das JobCenter und nach vorheriger Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich. In den Geschäftsstellen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das JobCenter bittet Besucherinnen und Besucher außerdem darum, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.
Das JobCenter hat zusätzliche Kommunikationskanäle eingerichtet, damit Leistungsberechtigte ihre Fragen und Anliegen auch ohne eine persönliche Vorsprache klären können. In jedem Standort sind zentrale Telefonnummern und E-Mail-Postfächer eingerichtet, an die sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen wenden können. Alle Kommunikationswege sind auf Aushängen an den Geschäftsstellen und im Internet auf www.essen.de/jobcenter veröffentlicht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im JobCenter bearbeiten die Anfragen und melden sich schnellstmöglich zurück.

Ausländerbehörde Essen
Seit 15. Juni sind in der Kommunalen Ausländerbehörde in der Schederhofstraße wieder Vorsprachen möglich – jedoch nur mit einem vorab gebuchten bzw. zugesendeten Termin, der auch mittwochs oder samstags stattfinden kann. Die Terminvereinbarung vor Ort ist nicht möglich. Der Zugang zum Gebäude bzw. Gelände wird kontrolliert, weshalb es bereits davor zu Wartezeiten kommen kann. Da die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig im Gebäude aufhalten können, begrenzt ist, sollen Termine möglichst alleine bzw. maximal mit einer weiteren Person, z. B. einem Dolmetscher, wahrgenommen werden.
Zunächst sollen all diejenigen vorsprechen können, die persönlich erscheinen müssen und deren Angelegenheiten nicht postalisch zu regeln sind. Die betroffenen Personen haben bereits einen Termin erhalten. Alle Personen, bei denen keine persönliche Vorsprache notwendig ist, erhalten Post mit allen notwendigen Bescheinigungen und einem neuen Vorsprachetermin. Für unaufschiebbare Fälle ist die Kommunale Ausländerbehörde über die Service-Hotline unter der Rufnummer 0201 88-38883 oder per E-Mail an abh@essen.de erreichbar.
Es wird darum gebeten, Zahlungen an der Kleingebührenkasse möglich mit der EC-Karte vorzunehmen. Umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen wurden getroffen, um Mitarbeitende und Gäste zu schützen. Und es wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der räumlichen Situation in einigen Teilen des Gebäudes kein Mindestabstand eingehalten werden kann und daher das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz notwendig ist. Bei Bedarf wird dieser auch vor Ort ausgegeben.

Bürgerämter
Die Bürgerämter Gildehof, Altenessen, Borbeck und Steele sind eingeschränkt geöffnet. Die Bürgerämter Kupferdreh und Kettwig folgen am 17. August. Bürgerinnen und Bürger müssen im Vorfeld online einen Termin vereinbaren: Zur Online-Terminreservierung. Spontane Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind nicht möglich. Falls keine zeitnahen Termine mehr zur Verfügung stehen, können bei unaufschiebbaren Angelegenheiten telefonisch unter 0201 88-33222 Notfalltermine vereinbart werden. Personalausweise und Pässe, die bereits in einem der sechs Bürgerämter beantragt wurden, können nach Fertigstellung ohne Termin in der Passausgabestelle im Bürgeramt Gildehof abgeholt werden.
Die Stadtverwaltung bittet Bürgerinnen und Bürger, nach Möglichkeit die Online-Services zu nutzen. Für viele Dienstleistungen, wie Meldebescheinigungen, Aufenthaltsbescheinigungen, Lebensbescheinigungen, Melderegisterauskünfte und Untersuchungsberechtigungsscheine, ist keine persönliche Vorsprache in einem Bürgeramt erforderlich. Sie können auch online per E-Mail an buergeramt@essen.de beantragt werden.
Alle Infos zur Erreichbarkeit der Bürgerämter in Essen hier

Kfz.-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde
Seit 15. Juni sind bei der Kfz-Zulassungsstelle in Steele und Borbeck wieder persönliche Vorsprachen möglich. Diese können nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Die Reservierung ist ab sofort online auf essen.de/meintermin möglich. Vor Ort können keine Termine reserviert werden. Der Zugang zum Gebäude ist nur Personen mit Termin erlaubt und wird entsprechend kontrolliert. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Termine möglichst alleine wahrzunehmen. Anliegen können zudem telefonisch unter 0201 88-33999 geklärt werden. Es stehen Kassenautomaten sowohl für Bar- als auch Kartenzahlungen zur Verfügung.
Auch bei der Fahrerlaubnisbehörde in Steele und Borbeck sind Vorsprachen nur nach vorheriger Terminvereinbarung – online oder telefonisch unter 0201 88-33999 – möglich. Ad-hoc-Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind nicht möglich.

Standesamt
Der Zugang zum Standesamt im Gildehof ist bis auf Weiteres nur eingeschränkt möglich. Vorsprachen können nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 0201 88-33733 erfolgen, je nach Kapazität auch sehr kurzfristig. Eheschließungen finden aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der räumlichen Enge in den Traustandorten nur in Gegenwart des Brautpaares, seiner Trauzeugen und einer kleinen Anzahl von Gästen statt. Unter Beachtung der Coronaschutzverordnung NRW sind ab dann in den Trauzimmern aufgrund ihrer jeweiligen Größe folgende Personenzahlen zugelassen:

  • Gildehof: Brautpaar + Trauzeugen + 4 Gäste = 8 Personen
  • Schloss Borbeck: Brautpaar + Trauzeugen + 5 Gäste = 9 Personen
  • Rathaus Kray: Brautpaar + Trauzeugen + 14 Gäste = 18 Personen
  • Rathaus Kettwig: Brautpaar + Trauzeugen + 0 Gäste = 4 Personen
  • Zeche Zollverein: Brautpaar + Trauzeugen + 10 Gäste = 14 Personen

Abteilung Wohnungswesen (Wohnberechtigungsscheine)
Persönliche Vorsprachen sind im Bereich der Antragsannahme für Wohnberechtigungsscheine und im Bereich der Wohnungsaufsicht wieder möglich. Die Telefonhotline steht den Bürgerinnen und Bürgern unter 0201 88-33111 weiter für dringende Rückfragen zur Verfügung.

Abteilung "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen"
Der Bereich "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen" ermöglicht persönliche Vorsprache von Bürgerinnen und Bürgern nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33214. Schriftliche Anfragen können entweder postalisch an Einwohneramt, FB 33-2-1, Hollestr. 3, 45127 Essen, oder per E-Mail an fb33-2-1@essen.de an dieses Sachgebiet gerichtet werden.

Amt für Soziales und Wohnen
Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich. Zu diesem Zweck können Bürgerinnen und Bürger für persönliche Vorsprachen in der Steubenstraße 53 telefonisch unter 0201 88-50555 Termine vereinbaren. Besuche sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich, spontane Beratungen können aufgrund der strengen Hygieneauflagen aktuell noch nicht durchgeführt werden.
Für die Ausstellung von Berechtigungsausweisen für das SozialTicket ist keine persönliche Vorsprache nötig. Diese können nach telefonischer oder elektronischer Anfrage per Post zugesandt werden. Unterlagen können per Post oder E-Mail an sozialamt@essen.de zugesandt werden oder in den Briefkästen am Gebäude Steubenstraße 53 eingeworfen werden.
Für die Abteilungen Elterngeld und Wohngeld in der Klinkenstraße 29-31 ist ab sofort eine Online-Terminreservierung auf www.essen.de/meintermin möglich. Termine können ausschließlich von einer Person wahrgenommen werden. Unterlagen können auch weiterhin postalisch oder elektronisch zugesandt werden; ein Termin dafür ist nicht notwendig. Die telefonische Beratung ist weiter möglich: zum Elterngeld unter 0201 88-50588 und zum Wohngeld unter 0201 88-50466. Für Schwerbehindertenangelegenheiten können Termin telefonisch unter 0201 88-50583 vereinbart werden.
Mehr zu den Kontaktmöglichkeiten beim Amt für Soziales und Wohnen

Jugendamt
Die Amtsvormundschaften, -pflegschaften, Beistandschaften, Unterhaltsberatungen, Unterhaltsvorschuss und Beurkundungen, Amt für Ausbildungsförderung und Elternbeiträge sind nur in Notfällen und nach Terminvergabe erreichbar. Auch bei den Bezirksstellen des Allgemeinen Sozialen Dienstes ist eine vorherige Terminvergabe notwendig.
Die Bürgerzentren der Stadt Essen sind geschlossen. Das Jugendpsychologische Institut (JPI) hat geöffnet. Persönliche Termine sind nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Telefonische Beratungenwerden ebenfalls durchgeführt.
Der Familienpunkt ist seit 8. Juni wieder für den Publikumsverkehr geöffnet: montags bis mittwochs und freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, einzeln einzutreten. Die LITTLE BIRD-Vormerkungen erfolgen im 2. Obergeschoss, Raum 2.05. Zudem ist der Familienpunkt montags bis mittwochs und freitags von 8:30 bis 16:30 Uhr und donnerstags von 10 bis 18 Uhr telefonisch unter 0201 88-51777 erreichbar oder per E-Mail an familienpunkt@jugendamt.essen.de.
In dringenden Kinderschutzfällen wenden sich Bürgerinnen und Bürger bitte an das Jugendnotruftelefon: 0201 26505-0.

Welcome- und Servicecenter
Das Dienstleistungsangebot des Welcome- und ServiceCenters steht derzeit nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33888 zur Verfügung. Spontane Vorsprachen sind nicht möglich.

Ordnungsamt
Das Ordnungsamt ist teilweise für den Publikumsverkehr geöffnet: Bürgerinnen und Bürger erreichen das Fundbüro der Stadt Essen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Für alle anderen Bereiche werden Essenerinnen und Essener weiter gebeten, ihre Anliegen möglichst schriftlich, telefonisch oder per E-Mail zu senden: zu den Kontaktmöglichkeiten des Ordnungsamtes. Wenn ein persönliches Erscheinen unverzichtbar ist, kann nach vorheriger Terminabsprache in den Sachgebieten 32-2-2 und 32-2-3 im Rathaus seit 2. Juni die Vorsprache wieder ermöglicht werden. Dazu kann ein Termin mit der zuständigen Sachbearbeitung vereinbart werden. Unter Vorlage der entsprechenden Terminbestätigung, die postalisch oder per E-Mail versendet wird, ist der Einlass ins Rathaus frühestens 15 Minuten vor Terminbeginn möglich. Die Parkraumüberwachung durch das Ordnungsamt Essen findet nah wie vor weiter statt, da diese zwingend notwendig ist, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Gesundheitsamt
Das Gesundheitsamt der Stadt Essen hat einen eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Unter Einhaltung nötiger Mindestabstände sowie Hygiene- und Sicherheitsstandards öffnet es eingeschränkt: täglich von 8:30–12:30 Uhr und von 14–15 Uhr. Bürgerinnen und Bürger erhalten grundsätzlich nur nach vorheriger Terminvereinbarung Zutritt; eine Vorsprache ohne Termin ist nicht möglich.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Friedhöfe
Die Trauerhallen auf städtischen Friedhöfen sind mit Einschränkungen wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Anzahl der Trauergäste in den Hallen richtet sich nach der jeweilige Anzahl der zur Verfügung stehenden Bestuhlung. Weitere (stehende) Trauergäste dürfen sich nicht in der Trauerhalle aufhalten. Um die Einsegnung/Trauerfeier auch vom Vorplatz verfolgen zu können, bleiben die Türen der Trauerhalle geöffnet. Eine Ausgabe von Gesangbüchern erfolgt nicht, zudem wird den Trauergästen empfohlen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Trauerfeiern finden im Stundentakt jeweils zur vollen Stunde statt, um somit ein Zeitfenster zum Auf- und Abbau der Dekoration und Reinigung zu schaffen. Weitere Details können auf den Friedhöfen erfragt werden.
Die Friedhofsbüros sind wieder für den Publikumsverkehr geöffnet, es wird jedoch darum gebeten, Anliegen möglichst telefonisch, postalisch oder per E-Mail vorzubringen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten der Friedhofsverwaltung.

Finanzbuchhaltung und Stadtsteueramt
Die Finanzbuchhaltung und das Stadtsteueramt bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Bürgerinnen und Bürger können ihre Anliegen schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder über andere Online-Services an den Fachbereich senden: So gibt es unter anderem ein Kontaktformular, mit dem beispielsweise auch Stundungs- oder Ratenzahlungsanträge gestellt werden können. Bürgerinnen und Bürger erreichen den Service-Desk des Amtes telefonisch unter 0201 88-21888. Dringende Termine, für die eine persönliche Vorsprache unötig ist, sind vorab telefonisch abzustimmen.
An die Gewerbemeldestelle gerichtete Anfragen können ebenso per Post, per E-Mail oder über das Gewerbeportal eingereicht werden. Die telefonische Erreichbarkeit ist weiterhin gegeben, ebenso die Einhaltung der gesetzlichen Bearbeitungsfrist von drei Werktagen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten und Online-Services

Amt für Stadtplanung und Bauordnung
Das Amt für Stadtplanung und Bauordnung bietet derzeit keine Sprechzeiten an. Dies betrifft insbesondere das Bauaktenarchiv, die Bauaufsicht und die Bauberatung. Anfragen können per Telefon oder E-Mail (bauberatung@amt61.essen.de, bauaufsicht@amt61.essen.de) gestellt werden. Bauanträge können nur postalisch übersandt oder in den Nachtbriefkasten am Rathaus Essen eingeworfen werden. Persönliche Beratungsgespräche finden zurzeit ausschließlich auf Einladung durch die Bauberatung und Bauaufsicht sowie nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich. In den Beratungsbereichen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Die Mitarbeitenden bitten Besucherinnen und Besucher, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Öffentliche Auslegungen von Planunterlagen im Rahmen von Öffentlichkeitsbeteiligungen finden statt. Die Unterlagen können nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter entsprechenden Sicherheits- und Hygienevorkehrungen eingesehen werden.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement
Auch das Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement steht seinen Kundinnen und Kunden derzeit nicht für persönliche Kontakte zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich telefonisch oder per E-Mail mit den zuständigen Sachbearbeiterinnen und -bearbeitern in Verbindung zu setzen: zu den Kontaktinformationen. Das Amt bleibt auch per E-Mail an stadterneuerung-bodenmanagement@essen.de erreichbar.

Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster
Auskünfte oder Auszüge aus dem Liegenschaftskataster erhalten Interessierte weiterhin per E-Mail an kataster@amt62.essen.de bzw. telefonisch unter 0201 88-62541, -62542 oder -62512. Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich, wenn vorab unter den o.a. Rufnummern ein Termin vereinbart wird. Auf Begleitpersonen sollte möglichst verzichtet werden.

Amt für Straßen und Verkehr
Das Amt für Straßen und Verkehr bietet derzeit weiterhin keine allgemeinen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr an, um so eventuelle Aufenthalte in den Wartebereichen zu vermeiden. Notwendige persönliche Vorsprachen sind nach einer vorherigen telefonischen Terminvereinbarung möglich: Zu den Ansprechpartnerinnen und -partnern für Bürgerinnen und Bürger.
Vorrangig sollten Anträge bzw. Unterlagen weiterhin schriftlich oder elektronisch eingereicht, Anfragen und Rückfragen telefonisch oder per E-Mail geklärt sowie die vorhandenen Online-Services genutzt werden, z. B. für das Bewohnerparken.

Sport- und Bäderbetriebe
Die Sportstätten in Essen öffnen stufenweise unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen: Insgesamt 44 städtische Sportplätze in 29 Stadtteilen können seit 14. Mai wieder ihren Betrieb aufnehmen. Auch die vereinseigenen Sportanlagen können seitdem in Eigenverantwortung der Vereine wieder öffnen. Seit 18. Mai können die 28 städtischen Sporthallen ebenfalls wieder öffnen. Die städtischen Gesundheitszentren nehmen seit dem 18. Mai ebenfalls stufenweise wieder einen eingeschränkten Betrieb auf: Detaillierte Informationen erhalten Interessierte bei den jeweiligen Gesundheitszentren.
Nach der zunächst eingeschränkten Wiedereröffnung des Grugabades und der Öffnung des Kombibades Bad und Sport Oststadt bieten die Sport- und Bäderbetreibe seit Ende Juni weitere Schwimmzeiten für die Öffentlichkeit an: Auch im Bad am Thurmfeld, in der Alten Badeanstalt in Altenessen und im Stadtbad Kupferdreh finden nun wieder öffentliche Schwimmzeiten statt. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, die gegebenen Hygienevorgaben sowie die Abstandsregelung zu beachten und diese einzuhalten. Das Schwimmzentrum Kettwig bleibt vorerst weiter geschlossen. Aktuelles und Öffnungszeiten der Essener Bäder finden Interessierte auf www.essen.de/baden.

Bibliotheken
Die Zentralbibliothek Essen bietet erweiterte Öffnungszeiten an. Sie ist nun an sechs Tagen pro Woche zugänglich: montags von 15 bis 19 Uhr, dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 15 Uhr. Unter Wahrung der Abstandsregeln können Bürgerinnen und Bürger Medien wieder vor Ort aussuchen. Zeitgleich sind 50 Personen zulässig. In den Stadtteilbibliotheken gelten wieder die regulären Öffnungszeiten, wobei je nach räumlichen Gegebenheiten nur vier bis zehn Personen erlaubt sind und die Aufenthaltsdauer ebenfalls begrenzt ist. Gäste müssen am Eingang ihre Kontaktdaten hinterlegen.

Volkshochschule
Der Kursbetrieb an den Volkshochschulen ist wieder zugelassen, sie beginnt allerdings zunächst mit einer Teilöffnung. Diese betrifft ausschließlich Maßnahmen zur Prüfungsvorbereitung im Schulabschlussbereich und das nur in Kleingruppen. Der reguläre Kursbetrieb soll schnellstmöglich wieder aufgenommen werden, wofür aktuell ein Konzept erarbeitet wird, das den Zugang zum Gebäude der Volkshochschule regelt und der Gesundheit von Teilnehmenden, Lehrpersonal und Mitarbeitenden Rechnung trägt. Darüber hinaus entwickelt die VHS zusätzlich zu den schon angebotenen Onlinekursen laufend weitere Lernangebote.
Zu den Online-Angeboten und weiteren Informationen.

Folkwang Musikschule
Musikschulen dürfen wieder öffnen und den Präsenzunterricht stufenweise aufnehmen. Auch der Gruppenunterricht kann inzwischen wieder stattfinden.
Mehr dazu auf der Website der Folkwang Musikschule

Museum Folkwang
Das Museum Folkwang hat unter Berücksichtigung der geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen geöffnet. Erhöhte Hygienemaßnahmen, eine Maximalbesucherzahl, geregelte Wegeführung und Bodenmarkierungen zur Einhaltung des Mindestabstands sollen das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduzieren und Besucherinnen und Besucher sowie das Personal schützen. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des Besuchs ist Pflicht.
Zu aktuellen Informationen auf der Website des Museum Folkwang.

Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv
Das Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv ist teilweise wieder geöffnet. Die Ausleihe von Medien aus der Fachbibliothek Stadt & Region ist unter eingeschränkten Bedingungen wieder möglich. Auch der Lesesaal hat mit Einschränkungen wieder für die Nutzung von Archivgut geöffnet. Für einen Archivbesuch ist eine schriftliche Voranmeldung mit Angaben zum Thema und ungefähren Zeitraum per E-Mail an hdeg@essen.de spätestens zwei Werktage vor dem geplanten Besuch nötig.
Auch die Dauerausstellung "Essen. Geschichte einer Großstadt" ist wieder zugänglich – zeitgleich für sechs Personen – und die aktuelle Wechselausstellung "Wenn nur noch Steine bleiben – ein Zwischenbericht" – für maximal zwei Personen. Ausstellungsbesucherinnen und –besucher müssen sich im Foyer registrieren und während ihres Besuchs einen Mundschutz tragen. Öffentliche Führungen und gebuchte Gruppenführungen durch die Dauerausstellung finden weiterhin nicht statt.
Mehr zum Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Alte Synagoge Essen
Die Alte Synagoge Essen ist wieder zu ihren üblichen Zeiten geöffnet: Besucherinnen und Besucher können die Dauerausstellung unter den allgemein gültigen Hygieneschutzauflagen und mit Mund-Nase-Bedeckung besichtigen. Die Einlasszahl der Personen für die Ausstellung ist auf maximal 50 begrenzt. Der Veranstaltungsbetrieb wird fortgeführt, Vorträge erfolgen jedoch im Hauptraum unter Berücksichtigung des Mindestabstands. Weitere Informationen

Kulturzentrum Schloß Borbeck
Das Kulturzentrum Schloß Borbeck ist vorerst bis Ende der Sommerferien geschlossen.

Rathaus Essen
Um einer Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus entgegenzuwirken, bleibt das Rathaus in der Innenstadt bis auf Weiteres für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Bürgerinnen und Bürger erhalten nur Zutritt, wenn Sie einen Termin vereinbart haben und dies belegen können.

Schulen und Kitas
Das Land Nordrhein-Westfalen hat am 4. Mai mit der stufenweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs begonnen. Bereits seit 23. April dürfen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen für Prüfungen oder Prüfungsvorbereitungen in die Schule. Zudem können Kinder seit 8. Juni im Rahmen eines eingeschränkten Regelbetriebs wieder in die Kindertageseinrichtungen, -pflegestellen und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen gehen.
Weitere Informationen zum Umgang mit Schulen und Kitas in Essen

 
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