Umbau von Tennenspielfeldern in Kunstrasenspielfelder beschlossen

18.02.2025

Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) hat in seiner heutigen (18.02.) Sitzung den Neubau von Kunstrasenspielfeldern auf fünf Essener Sportanlagen beschlossen. Damit sind alle geplanten Maßnahmen aus dem Kunstrasenprogramm 2025 abgeschlossen. Die jeweilige konkrete Terminierung der Arbeiten wird mit den entsprechenden Vereinen sowie Schulsportnutzenden einvernehmlich abgestimmt.

Der allgemeine Zustand der bisherigen Tennenplätze, der Drainagen sowie der barrierefreien Räume und der altersbedingte Zustand der Trainingsbeleuchtungen entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Teilweise Reparaturen zur dauerhaften Nutzung der Plätze und zur Vermeidung von Unfallgefahren sind nicht mehr möglich.

Sportanlage Wendelinstraße

Für die Sportanlage Wendelinstraße in Kray wurde der Umbau des Tennengroßspielfeldes in ein Kunstrasengroßspielfeld beschlossen. Mit der Weiterentwicklung der Sportanlage Wendelinstraße und der Ergänzung um ein weiteres Kunstrasenspielfeld besteht für den dort ansässigen Verein SV Leithe 19/65 e.V. die Möglichkeit, das stark frequentierte Jugendtraining zu entzerren und trainingsgerecht zu gestalten. Die ermittelten Bau- und Planungskosten belaufen sich auf rund 941.000 Euro brutto.

Sportanlage Seumannstraße

Mit Beschluss des Ausschusses wird das Tennengroßspielfeld auf der Sportanlage Seumannstraße in Altenessen in ein Kunstrasengroßspielfeld umgebaut. So wird eine Möglichkeit für die Vereine SC Preußen 02 e.V. und Atletico Essen e.V. geschaffen, das stark frequentierte Jugendtraining zu entzerren und trainingsgerecht zu gestalten. Die ermittelten Kosten für den Austausch belaufen sich auf rund 952.000 Euro brutto.

Sportanlage Lohwiese

Der Ausschuss hat den Umbau des Tennenkleinspielfeldes in ein Kunstrasenkleinspielfeld auf der Sportanlage Lohwiese in Karnap beschlossen. Auf der Sportanlage ist der Verein FC Karnap 07/27 e.V. mit drei Mannschaften im Seniorenbereich und elf Mannschaften im Jugendbereich vertreten. Mit der Weiterentwicklung der Sportanlage Lohwiese und der Ergänzung um ein Kunstrasenkleinspielfeld besteht die Möglichkeit das stark frequentierte Jugendtraining optimal und trainingsgerecht zu gestalten. Die ermittelten Kosten der Modernisierung belaufen sich auf rund 650.000 Euro brutto.

Bezirkssportanlage Oststadt

Für die Bezirkssportanlage Oststadt in Freisenbruch wurde der Umbau des Tennengroßspielfeldes in ein Kunstrasengroßspielfeld beschlossen. Der bestehende Kunstrasenplatz wird von den Vereinen SV Preußen Eiberg 11/31 e.V., GTSV Essen e.V. und TC Freisenbruch 02 e.V. genutzt. Durch die Komplettierung und Sanierung der Sportanlage mit einem weiteren Kunstrasenspielfeld und dem schon projektiertem Neubau der Umkleidekabinen erhält die städtisch betriebene Bezirkssportanlage eine vollständige und sinnvolle Modernisierung. Insgesamt fallen für die Errichtung des Kunstrasenspielfelds Kosten in Höhe von rund 952.000 Euro brutto an.

Sportanlage Veronikastraße

Mit Beschluss des Ausschusses wird nun auf der Sportanlage Veronikastraße in Rüttenscheid das Tennengroßspielfeld in ein Kunstrasengroßspielfeld umgebaut. Die Zusammenlegung der beiden Sportvereine Sportfreunde 07 Essen e.V. und DJK Rüttenscheider SC Essen bei gleichzeitiger Aufgabe der Sportanlage Walpurgistal erfordert zwingend den Neubau eines Kunstrasenplatzes, um den notwendigen Trainingsbetrieb abbilden zu können. Die ermittelten Bau- und Planungskosten belaufen sich auf rund 952.000 Euro brutto.

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