Investigativ-Journalist Marcus Bensmann spricht in der VHS Essen über die Strategien der Neuen Rechten

Am Sonntag, 6. April, um 11 Uhr, in der VHS Essen, im Großen Saal. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.

20.03.2025

Die Volkshochschule (VHS) Essen setzt ihre Gesprächsreihe "Reden von morgen" mit einem hochaktuellen Thema fort. Am Sonntag, 6. April 2025, um 11 Uhr berichtet der CORRECTIV-Journalist Marcus Bensmann im Gespräch mit VHS-Programmbereichsleiter Nikolaos Georgakis über seine Recherchen zu den Machenschaften der AfD und der Neuen Rechten. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen finden Interessierte unter www.vhs-essen.de und der Kursnummer 251.1A024N.

Die Republik hielt den Atem an, als Bensmann mit seinem Team Anfang 2024 das Potsdamer Geheimtreffen enthüllte. Dort berieten AfD-Politiker und Nationalkonservative mit Rechtsextremen über die Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund. Die Veröffentlichung dieser Pläne führte zu Massendemonstrationen in ganz Deutschland.

Aus diesen Enthüllungen heraus entstand schließlich das Buch mit dem mahnenden Titel „Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst". Darin zeichnet Bensmann präzise nach, wie rechte Netzwerke die Deportation von Millionen Menschen vorbereiten. Der Journalist, der die AfD seit Jahren beobachtet, dokumentiert zudem die Bestrebungen, Deutschland außenpolitisch neu zu positionieren – mit klarer Orientierung an autoritären Staaten wie Russland und China.

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