Das Jugendpsychologische Institut (JPI) Altenessen ist nach den Folgen des Brandes im Sommer 2025 wieder an seinen ursprünglichen Standort am Wildpferdehut 2 zurückgekehrt und dort ab sofort wieder erreichbar.
Nach dem Brandereignis im Juli 2025 hatte die Stadt Essen gemeinsam mit dem Team des JPI kurzfristig eine Interimslösung im Gildehof an der Hollestraße ermöglicht, damit die wichtige Beratungsarbeit für Kinder, Jugendliche und Familien möglichst schnell fortgesetzt werden konnte. Parallel dazu wurde mit Hochdruck an der Instandsetzung der Räumlichkeiten in Altenessen gearbeitet.
JPI seit über 30 Jahren Anlaufstelle für Familien im Stadtbezirk V
Nun kann das JPI nach mehreren Monaten der Sanierung seine Arbeit wieder am langjährigen Standort aufnehmen. Das JPI Altenessen ist seit über 30 Jahren eine wichtige und niedrigschwellige Anlaufstelle im Stadtbezirk V und begleitet zahlreiche Familien, Kinder und Jugendliche in belastenden Lebenssituationen.
"Wir freuen uns sehr, wieder an unseren vertrauten Standort zurückkehren zu können und dort für die Menschen im Stadtteil erreichbar zu sein", erklärt JPI-Leiter Jan Klimek. "Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie groß der Zusammenhalt im Stadtteil und bei unseren Netzwerkpartnerinnen und -partnern ist."
Ein besonderer Dank gilt allen Unterstützerinnen*Unterstützern, die das Institut in den vergangenen Monaten begleitet haben – darunter den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung, den Kitas in Altenessen, der Hövelschule, den Sozialen Diensten des Jugendamtes, den Familienberatungsstellen in freier Trägerschaft sowie vielen weiteren Kooperationspartnerinnen*Kooperationspartnern und Institutionen. "Ihre schnelle Hilfe, Solidarität und Unterstützung haben wesentlich dazu beigetragen, die Beratungsangebote aufrechtzuerhalten und die Rückkehr an den Standort zu ermöglichen", so Carsten Bluhm, Fachbereichsleiter des Jugendamtes. "Ich danke auch den Mitarbeitenden des JPI wird ausdrücklich für ihren außergewöhnlichen Einsatz, ihre Flexibilität und ihr großes Engagement in der Übergangszeit", betont Bluhm.
Weitere Informationen zum JPI finden Interessierte unter www.essen.de/jpi.
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