Viele Berufe sind einfach unersetzlich, pädagogische und soziale Berufe gehören dazu. Ob Kinder, Jugendliche oder Familien – mit deinem Einsatz gestaltest du die Zukunft mit. Spaß im Job und du mittendrin? Jetzt bewerben!
Jobs im pädagogischen und sozialen Bereich
Erzieher*innen, Sozialassistenten*innen, Kinderpfleger*innen, Sozialarbeiter*innen und Heilpädagogen*innen gesucht!
Diese Jobs gibt es:
Diese Jobs gibt es:
Was machst du?
Du gestaltest pädagogische Aktivitäten und förderst die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern.
Du unterstützt positive Beziehungen zwischen Kindern und Entwicklung ihrer sozialer Fähigkeiten.
Du beobachtest das Verhalten, Befinden und den Entwicklungsstand.
Hier wirst du gebraucht:
Kindertagesstätte (Kita), Offene Ganztagsschule (OGS), stationäre Jugendhilfe oder Jugendzentren.
Ausbildung:
Du entscheidest wie die 2-jährige Ausbildung aussehen soll:
Ausbildung am Berufskolleg (3 Jahre)
Vollzeit schulische Ausbildung (3 Jahre):
- 2 Jahre Fachschule (unvergütet, BaFöG möglich)
- 1 Jahr vergütetes Vollzeit-Berufspraktikum
Praxisintegrierte Ausbildung PiA 3 Jahre
- Arbeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung (1 bis 3 Tage pro Woche)
- Berufskolleg an den übrigen Tagen
Was machst du?
Du begleitest spielerisch und krativ die Entwicklung von Kindern. Du bist da, wenn es Streit gibt, und sorgst für ein harmonisches Umfeld unter Kinder. Du betreust und pflegst Kinder bis zum Grundschulalter.
Hier wirst du gebraucht
Kindertageseinrichtungen, stationäre Jugendhilfe, Ambulante Dienste, Erholungs- und Ferienheime
Ausbildung:
Du entscheidest wie die 2-jährige Ausbildung aussehen soll:
Vollzeit schulische Ausbildung (2 Jahre):
- 2 Jahre Berufsfachschule am Berufskolleg (unvergütet, BaFöG möglich)
- 16 Wochen integriertes Pflichtpraktikum in einer Einrichtung (Kita, Familienzentrum u.a.)
Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) (2 Jahre):
- Arbeit in einer Einrichtung (Kita, Familienzentrum u.a.) an 1 bis 3 Tage pro Woche
- Berufsfachschule am Berufskolleg an den übrigen Tagen
Was machst du?
Du begleitest die Entwicklung von Kindern mit Beeinträchtigung in der Grundschule. Du hast ein offenes Ohr und bist da, wenn es Streit gibt. Bewegen, spielen oder kreativ sein - du bist bei allem dabei.
Hier wirst du gebraucht:
Kindertagesstätte (Kita), Offene Ganztagsschule (OGS), stationäre Jugendhilfe oder Jugendzentren.
Ausbildung:
Du entscheidest wie die 2-jährige Ausbildung aussehen soll:
Vollzeit schulische Ausbildung (2 Jahre):
- 2 Jahre Berufsfachschule am Berufskolleg (unvergütet, BaFöG möglich)
- 16 Wochen integriertes Pflichtpraktikum in einer Einrichtung (Kita, Familienzentrum u.a.)
Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) (2 Jahre):
- Arbeit in einer Einrichtung (Kita, Familienzentrum u.a.) an 1 bis 3 Tage pro Woche
- Berufsfachschule am Berufskolleg an den übrigen Tagen
Was machst du?
Du förderst Kinder und Jugendliche mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen, Lern- oder Entwicklungsverzögerungen. Du planst und führst pädagogischer Maßnahmen in Schulen, Kindertagesstätten, Kliniken, Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Therapiezentren durch.
Hier wirst du gebraucht:
Schulen (inkl. sonderpädagogischer Förderbedarf), Kindertagesstätten und integrative Einrichtungen, Einrichtungen für Kinder oder Jugendliche mit Behinderungen.
Welche Ausbildung braucht man?
Typischer Weg: Heilpädagogin/Heilpädagoge mit Hochschulabschluss (Bachelor/Master) oder vergleichbare Qualifikation im heilpädagogischen Bereich.
Studienwege: Heilpädagogik (Bachelor/Master) an Hochschulen. Empfohlenes Studienprofil: Pädagogik, Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Sozialpädagogik oder verwandte Fachrichtungen mit Fokus auf Heilpädagogik.
Ob alt oder jung, nach deinem sozialen Studium unterstützt du Kinder, Jugendliche und Menschen in ihrer Entwicklung, berätst Familien oder vermittelst Hilfen an Personen, die sie brauchen.
Das machst du:
Helfen! Planen! Vermitteln! Du unterstützt mit Empathie und Feingefühl bei Problemen und Lebenskrisen. Du behälst den Überlick und findest Schrift für Schritt Lösungen. Du kümmerst dich um die richtige Unterstützung.
Hier arbeitest du:
Jugendamt, stationäre Jugendhilfe, Beratungsstellen, bei Trägern der freien Wohlfahrtspflege, Sozial- und Gesundheitsbehörden
Welche Ausbildung braucht man?
Typischer Weg: Bachelor- oder Masterabschluss in Sozialarbeit (B.A./M.A.) oder Sozialpädagogik..
Studienrichtungen: Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Erziehung und Sozialarbeit, Sozialarbeit/Soziale Arbeit (mit unterschiedlichen Schwerpunkten).
Praktische Erfahrungen: Praktika während des Studiums sind üblich und hilfreich.
Arbeiten in Essen - Vorteile
Unterschiedliche Arbeitsorte:
Von der Reggio-Kita über Einrichtungen mit MINT-Schwerpunkt. In Essen gibt es eine Vielfalt von Trägern von Kitas, OGS und in der stationären Jugendhilfe mit vielfältigen Konzepten.
starke Trägerlandschaft
In rund 312 KItas gibt es rund 23.787 Plätze für Kinder von vier Monaten bis zur Schulpflicht. Es gibt 87 OGS-Standorte und rund 930 Plätze in der stationären Jugendhilfe. Das bietet Fachkräften eine sehr gute Auswahl an Einsatzmöglichkeiten.
Fort- und Weiterbildung
Vielleicht möchtest du dich in unterschiedlichen Themen wie Bewegung - Sprache - Inklusion fortbilden? Oder du möchtest als Gruppenleitung - Heimleitung - Teamleitung die Karriereleiter hochklettern? Kein Problem in Essen gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden und die Karriere zu gestalten.
zahlreiche Ausgeh- und Freizeitmöglichkeiten
Essen ist Einkaufsstadt, Erholungsort, Universitätsstadt, Messe- und Kongressstandort, Grüne Hauptstadt Europas 2017 und Kulturhauptstadt Europas 2010. Eine moderne Dienstleistungs- und Wirtschaftsmetropole. Eine kulturelle Hochburg des Reviers. Essen ist immer wieder anders, erfindet sich immer wieder neu. Hier gibt es Nightlife-Areale mit Clubs, Restaurants und Diskotheken. Aber auch Bars - in der Innenstadt und in Stadtteilen wie Rüttenscheid sind Nachtmenschen richtig.
Familienfreundliche Arbeitgeber*innen
Essen ist ein attraktiver, familienfreundlicher Lebensort für Familien, Eltern, Kinder, Jugendliche und Senioren. Das ist nicht nur für Familien gut, sondern auch für Fachkräfte - wie dich!
Ansprechpartnerinnen
Ihr habt Fragen? Das sind eure Ansprechpartnerinnen:
Task Force Fachkräfte des Jugendamtes der Stadt Essen
Task Force Fachkräfte des Jugendamtes der Stadt Essen