Das Café im Forum Dreilinden der Alten Synagoge öffnet jeden Dienstag ab 12:00 Uhr.
14-tägig wird in der Zeit von 12:00 bis 16:00 Uhr ein Handarbeitscafé angeboten. Wir häkeln mit Ihnen, wer sticken, nähen oder stricken möchte ist ebenfalls herzlich eingeladen.
Eigenes Material darf gerne mitgebracht werden, für Anfänger*innen stehen aber auch Materialien zur Verfügung.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Termine:
14.04., 28.04., 12.05., 26.05., 23.06.2026
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Nach einer Idee und dem Konzept von Sapir Heller entwickelte der Regisseur Dor Aloni gemeinsam mit dem Ensemble des Grillo-Theaters einen Mehrstationen-Weg durch Essen. An jeder Station erzählen und spielen Schauspieler*innen Geschichten von Menschen, die mit diesen Orten verbunden sind. Die Alte Synagoge ist eine Station des theatralen Rundgangs.
Tickets unter: www.theater-essen.de
Ein Gespräch mit Yasmeen Godder, Prof. Constanze Schellow und Stefan Hilterhaus über Dore Jacobs, Bewegung und Emanzipation
19:00-19:45: Führung durch die Ausstellung "Essen in Bewegung. Dore Jacobs und die Kulturen der Körper" mit Lisa Glöckner (Alte Synagoge Essen)
Gemeinsam mit der Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Constanze Schellow, der Choreografin Yasmeen Godder und dem künstlerischen Leiter von PACT Zollverein Stefan Hilterhaus gehen wir der Frage nach, welche Rolle das Denken und Wirken von Dore Jacobs für zeitgenössische Körperarbeit und Performance bis heute spielt.
Durch Bewegung treten Körper mit sich selbst, mit anderen und mit Geschichte in Beziehung, tastend, wechselseitig, veränderlich. Diese Idee lässt sich sowohl mit der Bewegungspädagogik Dore Jacobs’, als auch mit der choreografischen Arbeit von Yasmeen Godder verbinden.
Als Jüdin, Feministin, Bundistin und Bewegungspädagogin war Dore Jacobs überzeugt: Experimentieren ist eine Kunst. In der von ihr entwickelten "organischen Gymnastik" verstand sie den Körper nicht als Instrument, das geformt oder diszipliniert wird, sondern als lebendigen Ort von Erfahrung, Ausdruck und Selbstbestimmung. Leitbegriffe wie "Schwingungsfähigkeit" und die "Fähigkeit des spontanen Sichäußerns" wurden gelehrt und gelebt, mit dem Ziel einer tiefen Verbindung zwischen Körper und Geist, verweisen auf einen Ansatz, in dem Atmung, Bewegung sowie emotionale und mentale Prozesse ineinandergreifen und sich gegenseitig durchdringen.
Anhand der künstlerischen Arbeit von Yasmeen Godder – die den Körper als Ort des Ausdrucks und als Experimentierstätte für das begreift, was sich der Sprache entzieht – wollen wir Dore Jacobs' Ansätze bis in den zeitgenössischen Tanz und hinein verfolgen, Verbindungen aufdecken und die Aktualisierung feministischer Bewegungspraktiken sichtbar machen.
Der Gesprächsabend entsteht als Kooperation zwischen PACT Zollverein und der Alten Synagoge Essen.
Das Stück SHELLING von Yasmeen Godder wird sowohl am 12.6. und am 13.6. jeweils um 20h auf PACT Zollverein zusehen sein. Tickets
Eine Jüdin aus dem Iran berichtet von Ihren Erfahrungen und Erlebnissen.
Wir feiern den Sommerbeginn an der Synagoge mit unseren Nachbar*innen und Freund*innen. Wir laden ein zu Musik, Workshops, Führungen, Getränken und Essen.
Eine Reihe spannender Formate erwartet Sie.
Die dritten Queer Jewish Days der Alten Synagoge Essen finden unter dem Motto "Let it be light!" statt. Ob queer und jüdisch, muslimisch, christlich oder ungebunden.
Kinoführungen, Workshops, Vorträge, Führungen und unser Sixties-Kaffeeklatsch zum Jahrestag des Stonewall-Aufstands (28.06.1969) dem Beginn der queeren Bewegung bringen Sie mit zahlreichen Akteur*innen und Partner*innen zusammen.
Oft wird über jüdische und muslimische Menschen gesprochen, aber nicht mit ihnen. Dabei werden Vorstellungen und – ja, sicher – Vorurteile gepflegt. Viel zu selten wird über diese Identitäten als Teil des ganz allgemeinen modernen Ruhrgebiets gesprochen. Was macht die eigene jüdische und muslimische Tradition heute hier aus? Kommen Sie zum Gespräch und kommen Sie ins Gespräch mit jüdischen und muslimischen Personen aus dem Ruhrgebiet.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Alten Synagoge, der Kreispolizeibehörde Essen, der Kommunalen Extremismusprävention Essen und des Zentrums für Lehrkräftebildung (ZLB) der Universität Duisburg-Essen.
Es erwartet Sie ein hinreißender Abend mit jüdischen Klängen aus Lateinamerika. Die Musiker*innen des Abends kommen aus Argentinien, den USA und Deutschland zu Ihnen.
Eintritt frei, um Spende wird gebeten. Keine Anmeldung nötig.