Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen hat am 22. Juli 2026 das Städtebauförderprogramm 2026 veröffentlicht.
Das von der Stadt Essen ausgesprochene Verbot des Grillens in den ausgewiesenen Grillzonen im Stadtgebiet ist ab Donnerstag, 6. August aufgrund der veränderten Wetterlage wieder aufgehoben.
Die Stadt Essen hat den Mietspiegel 2024 an die Marktentwicklung angepasst und als Mietspiegel 2026 herausgegeben.
Attraktive Aufenthaltsbereiche, mehr Grün und kühlendes Wasser – das sind die Ideen des Siegerentwurfes.
Aus 43 ehrenamtlichen Projekten aus den unterschiedlichsten Bereichen stehen die Gewinner*innen des Heimat-Preises 2026 nun fest.
Ab sofort können Anträge für das Förderprogramm "Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft" (KRiS) gestellt werden.
Interaktive Karte gibt Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften Überblick über Unterstützungsangebote.
Die Städte Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Oberhausen und der Kreis Recklinghausen haben ihre gemeinsame Bewerbung für die eREGIONALE 2033 abgegeben.
Die Stadt Essen verleiht zum 19. Mal den Essener Umweltpreis. Dabei stiftet die BIB - BANK IM BISTUM ESSEN eG auch 2026 wieder 10.000 Euro Preisgeld.
Der Ferienspatz und der Ferienpass ermöglichen auch in diesem Jahr wieder preisgünstige und abwechslungsreiche Ferien in Essen.
Mit der anhaltenden Dürre steigt auch die Gefahr eines Brands in den Essener Wäldern. Aktuell liegt der Waldbrandgefahrenindex für Essen bei 3, was eine mittlere Gefahr bedeutet.
Die Ausstellung vom 17. Juli bis 8. November 2026 im Museum Folkwang beleuchtet zentrale Lebensstationen und Werkgruppen des Künstlers.
Ziel ist es, das Bewusstsein für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum zu stärken und Bürger*innen dafür zu sensibilisieren, Abfälle richtig zu entsorgen.
Im aktuellen redaktionellen Amtsblatt geht es um die Manifesta16 Ruhr, eine der bedeutendsten Biennalen für zeitgenössische Kunst in Europa.
Das Bürgermobil der Stadt Essen ist auch im August wieder in verschiedenen Stadtteilen unterwegs.
Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge in Essen ist in den vergangenen drei Monaten leicht gestiegen.
Insgesamt investiert die Stadt Essen in diesem Jahr rund 25,6 Millionen Euro in 65 Infrastrukturmaßnahmen an Schulen während der Sommerferien.
Sommerprogramm für die ganze Familie.
Die Auffahrt der Anschlussstelle Essen-Heisingen ist bis Montag, 31. August um 18 Uhr in Fahrtrichtung Velbert gesperrt.
Grün und Gruga befragt die Essener*innen zu ihrem Verhältnis zum Wald.
Sommerkino auf dem Domplatz vom 31. Juli bis 30. August 2026.
Badespaß auf der Kokerei Zollverein vom 18. Juli bis 1. September 2026.
"Baumfluencer" startet im Grugapark Essen.
Noch bis zum 15. August: Ideenwettbewerb lädt Kinder und Jugendliche zur Mitgestaltung der Smart City Essen ein.
Während der Sommerferien stehen neben den Freibädern auch Hallenbäder für Badegäste zur Verfügung. Gleichzeitig finden in einigen Hallenbädern die jährlichen Revisionsarbeiten statt.
Die Neueröffnung am neuen Standort in der Essener Innenstadt ist am 24. Oktober 2026, dem bundesweiten Tag der Bibliotheken.
"Fit fürs Wasser – von Anfang an sicher" wirbt für Schwimmassistenzen.
Ticketverkauf für die Kleinfeldfußball-Weltmeisterschaft vom 28. August bis zum 6. September 2026 auf dem Kennedyplatz startet.
Die Stadt Essen startet Förderprogramm zur Beseitigung.
Grün und Gruga setzt auf gezielte Bewässerung des Baumbestands. Auch Bürger*innen können sich beteiligen.
Weniger Stress für Eltern und Kinder
Kommunale Wärmeplanung der Stadt Essen - Fern- und Nahwärme in dicht bebauten Vierteln
Neue Fahrbahnbeläge, barrierefreie Bussteige, zusätzliche Ampeln und Fahrradstraßen
Breite Beteiligung innerhalb der Stadtverwaltung bei Entwicklung des neuen Auftritts
Neue Schulen braucht das Land - Für ein nachhaltiges und modernes Schulleben
Ausbau eines digitalisierten Verkehrsmanagements gestartet
Rund 1.700 Wohnungen und mehrere tausend Arbeitsplätze entstehen in den kommenden Jahren
Im September für die Zukunft der Stadt stimmen
Die Stadtverwaltung für die Bürger*innen vor Ort
So sorgen Bürger*innen für Krisen in unserer Stadt vor