Förderanträge, die vor dem 03.07.2025 gestellt und bereits bewilligt wurden, bleiben gültig und werden weiterhin gemäß der aktuellen Förderrichtlinie bearbeitet.
Häufig gestellte Fragen zum Stopp des Förderprogramms für Photovoltaik- und Solaranlagen
Stopp des Förderprogramms für Photovoltaik- und Solaranlagen
Im Zuge der aktuellen Haushaltsverschlechterung ist die Stadt Essen gezwungen, verschiedene Fördermaßnahmen einzustellen. Davon betroffen ist auch das Förderprogramm für die Gebäudesanierung, das zum 03.07.2025 gestoppt wird.
Hinweis auf alternative Fördermöglichkeiten:
Auch nach dem Stopp des städtischen Programms bestehen weiterhin Fördermöglichkeiten über andere Institutionen, zum Beispiel:
- KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau
- BAFA – Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
- progres.nrw (Land NRW – Energieeffizient Sanieren)
- NRW.BANK – Förderprogramme für energetische Maßnahmen
Bitte informieren Sie sich direkt auf den jeweiligen Webseiten oder sprechen Sie mit Ihrer Energieberatung.
Wir bedauern diesen Schritt sehr, sehen uns jedoch aufgrund der finanziellen Situation zu dieser Maßnahme gezwungen.
Was bedeutet das für meinen Antrag?
Bewilligte Anträge
Noch nicht bewilligte Anträge
Anträge, die noch nicht bewilligt wurden oder ab dem 03.07.2025 (00:00 Uhr) eingegangen sind, können nicht mehr berücksichtigt werden.
Neue Anträge
Eine Antragstellung ist seit dem 03.07.2025 nicht mehr möglich.
Warum wird das Förderprogramm gestoppt?
Die Förderung der Solarenergie und die Bewilligung von Fördergeldern stehen immer unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit städtischer Haushaltsmittel. Da sich die Rahmenbedingungen für den städtischen Haushalt innerhalb des laufenden Haushaltsjahrs verändert haben, können durch die Stadt Essen keine Maßnahmen zur Solarenergie mehr gefördert werden.
Wird das Förderprogramm fortgesetzt?
Zurzeit steht noch nicht fest, ob das Förderprogramm neu aufgelegt wird. Sollte das Förderprogramm fortgesetzt oder ein neues Förderprogramm aufgelegt werden, wird die Stadt Essen in den Medien und über www.essen.de darüber informieren.