Umwelt und Klima entlasten, Ressourcenverbrauch und Kosten senken, nachhaltig wirtschaften: Diese Ziele will ÖKOPROFIT® mit sieben Essener Unternehmen in der zwölften Projektrunde erreichen.
An der aktuellen Projektrunde beteiligen sich diesmal die Alte Synagoge Essen, die WTE Wassertechnik GmbH, das Gesundheitszentrum St. Vincenz, die Logistic Services Essen GmbH & Co. KG, die KÖTTER GmbH & Co. KG, die Theaterbaugesellschaft Essen und die Contilia Technik und Bau gGmbH, die das Elisabeth-Krankenhaus Essen, die Fachklinik Kamillushaus Heidhausen, das St. Elisabeth-Krankenhaus Niederwenigern, das St. Josef Krankenhaus Kupferdreh, das Geriatriezentrum Haus Berge Essen, das Philippusstift Essen und das St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr GmbH als Teilnehmende eingebracht hat.
Mit Hilfe von externer Beratung erarbeiten die teilnehmenden Unternehmen passende Maßnahmen und setzen diese um. Das Projekt bietet praxisorientierte Workshops und individuelle Beratungen vor Ort. Dazu gehört Unterstützung bei der Erfassung der Verbrauchs- und Umweltdaten.
Die fachliche Betreuung erfolgt durch die B.A.U.M. Consult GmbH (Hamm), die bereits zahlreiche ÖKOPROFIT®-Projekte in Nordrhein-Westfalen erfolgreich begleitet hat.
Das Projekt wird finanziell gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV).
Mit ÖKOPROFIT® die Ziele für nachhaltige Entwicklung verfolgen
Positive Bilanz seit 2002
Bereits 115 Essener Unternehmen, Betriebe und Institutionen sind in den bisherigen 11 Runden (2002-2023) mit dem ÖKOPROFIT®-Zertifikat ausgezeichnet worden. Gemeinsam haben sie Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, mit denen sie jährliche Einsparungen von mehr als 9,8 Millionen Euro erzielen. Der Effekt für die Umwelt ist ebenso groß: Die umgesetzten Maßnahmen sparen allein beim CO2-Ausstoß jährlich rund 93.100 Tonnen ein und senken den Energieverbrauch um 105,3 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Weitere Einspareffekte gibt es beim Wasserverbrauch, der jährlich um 175.235 Kubikmeter gesunken ist und bei der Abfallmenge, die pro Jahr um 3.570 Tonnen reduziert wurde.