In Essen wurden 3 Gestaltungsräume festgelegt.Für die genaue Abgrenzung und den Nachweis der Machbarkeit beauftragte die Stadt im Rahmen einer Förderung die Erstellung einer Konzeptstudie. Die Emschergenossenschaft trat dabei als Auftraggeberin auf. Grundlage waren vier Vorentwürfe möglicher Räume, die die Verwaltung zuvor in einem integralen Prozess entwickelt hatte. Im Rahmen der Untersuchung der Machbarkeit wurde der Prozess in Form von Projektwerkstätten fortgeführt und die Räume wurden optimiert.
Für 3 Gestaltungsräume konnte die grundsätzliche Machbarkeit nachgewiesen werden. Um Zugang zu Fördermöglichkeiten außerhalb der gewählten Gestaltungsräume zu bekommen, ist es notwendig, dass die Gemeinde mindestens einen Gestaltungsraum festlegt.